Fosfomycin Eberth 2 g Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Lieferengpass- und Verfügbarkeitsmeldung für Fosfomycin Eberth 2 g Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung im Markt Deutschland. Status des importierten Datensatzes: Gemeldeter Lieferengpass.
Produkt und Meldungsdaten
- Land / Markt
- Deutschland
- Meldestatus
- Gemeldeter Lieferengpass
- Wirkstoff
- Fosfomycin-Natrium (Ph.Eur.)
- Darreichungsform
- Pulver zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung
- ATC
- J01XX01
- Beginn laut Quelle
- 05.11.2024
- Voraussichtliches Ende laut Quelle
- 31.03.2027
- Zeitraum im Original
- In dieser Quelle nicht separat angegeben
- Grund laut Quelle
- Produktionsproblem · Sonstige
- Packungen und Einzelstatus
- In dieser Quelle nicht separat angegeben
- Letzte Quellenmeldung
- 23.09.2026
Artikelkennungen
- PZN (DE): 18167551
Für die Beschaffung einordnen.
Diese Meldung betrifft den Markt Deutschland. Eine Lieferengpassmeldung beschreibt keine vollständigen Lagerbestände bei Großhändlern oder Apotheken. Die verfügbare Packung und der aktuelle Rückmeldestatus müssen bei angebundenen Bezugsquellen gesondert geprüft werden.
Bei grenzüberschreitenden Vergleichen bleiben Stärke, Darreichungsform, Packung und nationale Kennungen getrennt. Namensähnlichkeit oder gleicher Wirkstoff sind keine Bestätigung der Austauschbarkeit oder einer Beschaffungsmöglichkeit.
Verfügbarkeit zahlreicher Anbieter prüfen ↗Weniger Suchaufwand.
Mehr Planungssicherheit.
Verfügbarkeitsverläufe und Engpassmeldungen helfen, gefährdete Artikel früher zu priorisieren, manuelle Lieferantenabfragen zu reduzieren und Beschaffungsoptionen wirtschaftlich zu vergleichen. Vorausschauende Bedarfs- und Bestandsplanung kann Fehlmengen, unnötige Expressbeschaffung und gebundenes Kapital verringern.
Kurzfristig verfügbare Angebote lassen sich gezielter nutzen. Einkaufspreis, Fracht, Lieferbedingungen und Bestandsrisiko gehören gemeinsam in die Bewertung.
Lieferengpässe vorausberechnen
Wir bieten projektbezogene Engpassprognosen und Frühwarnanalysen an: aus wiederholten Anbieterabfragen, Verfügbarkeitsverläufen, historischen Engpässen und – soweit vorhanden – Bedarfs- und Bestandsdaten.
Ein Prognosemodell wird anhand Ihrer Daten und eines definierten Zeithorizonts entwickelt und geprüft. Ergebnis ist eine Risikoeinschätzung mit Unsicherheit, keine garantierte Vorhersage.
Engpassprognose und Frühwarnsystem besprechen ↗Weitere Arzneimittelmeldungen aus Deutschland
Quellen und Datenstand
Deutschland: BfArM und PEI
Öffentliche Arzneimittelmeldungen und PEI-Impfstoffübersichten
Datenabruf:
Quellenangaben erfolgen als Nennung. Meldungen sind keine Live-Bestandsauskunft und keine Lieferzusage. Ein erwartetes Enddatum belegt keine tatsächliche Wiederverfügbarkeit. Fehlende Daten werden nicht ergänzt oder als Entwarnung interpretiert.
Viele Anbieter.
Eine solide Datenbasis.
Wir fragen zahlreiche europäische Anbieter im Rhythmus weniger Stunden ab. Die wiederholten Abfragen schaffen eine breite, zeitlich nachvollziehbare Datenbasis für Verfügbarkeitstransparenz, Beschaffung und Marktanalysen.
Artikelbezug, Anbieter und Abfragezeitpunkt machen Rückmeldungen vergleichbar. Diese Daten helfen, Lieferengpässe effizient und wirtschaftlich zu managen und Beschaffungsmöglichkeiten vorausschauend zu nutzen.
Vorausschau statt wiederholter Suche
Verfügbarkeitsverläufe können frühe Risikosignale sichtbar machen. Wir bieten darauf aufbauend projektbezogene Lieferengpass-Prognosen, Frühwarnanalysen und die Anbindung automatisierter Beschaffungsprozesse an.
Lieferengpässe vorausberechnen ↗Anbieterabfragen und behördliche Engpassmeldungen sind getrennte Datenquellen. Abdeckung und Aktualisierung richten sich nach der jeweiligen Anbindung; behördliche Meldungen tragen einen eigenen Quellenstand.