Abilify Maintena 960 mg Depot-Injektionssuspension in einer Fertigspritze
Lieferengpass- und Verfügbarkeitsmeldung für Abilify Maintena 960 mg Depot-Injektionssuspension in einer Fertigspritze im Markt Österreich. Status des importierten Datensatzes: Vertriebseinschränkung (packungsbezogen).
Produkt und Meldungsdaten
- Land / Markt
- Österreich
- Meldestatus
- Vertriebseinschränkung (packungsbezogen)
- Wirkstoff
- ARIPIPRAZOL
- Darreichungsform
- Depot-Injektionssuspension in einer Fertigspritze
- ATC
- N05AX12
- Beginn laut Quelle
- 2026-10-08
- Voraussichtliches Ende laut Quelle
- 2027-04-01
- Zeitraum im Original
- In dieser Quelle nicht separat angegeben
- Grund laut Quelle
- Erhöhter Mehrbedarf
- Packungen und Einzelstatus
- Jede 960-mg-Packung enthält eine Fertigspritze und zwei sterile Sicherheitskanülen: eine 38 mm (1,5 Zoll) 22 Gauge und eine 51 mm (2 Zoll) 21 Gauge: eingeschränkt verfügbar
- Letzte Quellenmeldung
- 2026-10-08
Artikelkennungen
- PZN (AT): 5535042
Für die Beschaffung einordnen.
Diese Meldung betrifft den Markt Österreich. Eine Lieferengpassmeldung beschreibt keine vollständigen Lagerbestände bei Großhändlern oder Apotheken. Die verfügbare Packung und der aktuelle Rückmeldestatus müssen bei angebundenen Bezugsquellen gesondert geprüft werden.
Bei grenzüberschreitenden Vergleichen bleiben Stärke, Darreichungsform, Packung und nationale Kennungen getrennt. Namensähnlichkeit oder gleicher Wirkstoff sind keine Bestätigung der Austauschbarkeit oder einer Beschaffungsmöglichkeit.
Verfügbarkeit zahlreicher Anbieter prüfen ↗Weniger Suchaufwand.
Mehr Planungssicherheit.
Verfügbarkeitsverläufe und Engpassmeldungen helfen, gefährdete Artikel früher zu priorisieren, manuelle Lieferantenabfragen zu reduzieren und Beschaffungsoptionen wirtschaftlich zu vergleichen. Vorausschauende Bedarfs- und Bestandsplanung kann Fehlmengen, unnötige Expressbeschaffung und gebundenes Kapital verringern.
Kurzfristig verfügbare Angebote lassen sich gezielter nutzen. Einkaufspreis, Fracht, Lieferbedingungen und Bestandsrisiko gehören gemeinsam in die Bewertung.
Lieferengpässe vorausberechnen
Wir bieten projektbezogene Engpassprognosen und Frühwarnanalysen an: aus wiederholten Anbieterabfragen, Verfügbarkeitsverläufen, historischen Engpässen und – soweit vorhanden – Bedarfs- und Bestandsdaten.
Ein Prognosemodell wird anhand Ihrer Daten und eines definierten Zeithorizonts entwickelt und geprüft. Ergebnis ist eine Risikoeinschätzung mit Unsicherheit, keine garantierte Vorhersage.
Engpassprognose und Frühwarnsystem besprechen ↗Weitere Arzneimittelmeldungen aus Österreich
Quellen und Datenstand
Österreich: BASG / AGES
Vertriebseinschränkungen mit mindestens einer eingeschränkten Packung; Packungsstatus separat
Datenabruf:
Quellenangaben erfolgen als Nennung. Meldungen sind keine Live-Bestandsauskunft und keine Lieferzusage. Ein erwartetes Enddatum belegt keine tatsächliche Wiederverfügbarkeit. Fehlende Daten werden nicht ergänzt oder als Entwarnung interpretiert.
Viele Anbieter.
Eine solide Datenbasis.
Wir fragen zahlreiche europäische Anbieter im Rhythmus weniger Stunden ab. Die wiederholten Abfragen schaffen eine breite, zeitlich nachvollziehbare Datenbasis für Verfügbarkeitstransparenz, Beschaffung und Marktanalysen.
Artikelbezug, Anbieter und Abfragezeitpunkt machen Rückmeldungen vergleichbar. Diese Daten helfen, Lieferengpässe effizient und wirtschaftlich zu managen und Beschaffungsmöglichkeiten vorausschauend zu nutzen.
Vorausschau statt wiederholter Suche
Verfügbarkeitsverläufe können frühe Risikosignale sichtbar machen. Wir bieten darauf aufbauend projektbezogene Lieferengpass-Prognosen, Frühwarnanalysen und die Anbindung automatisierter Beschaffungsprozesse an.
Lieferengpässe vorausberechnen ↗Anbieterabfragen und behördliche Engpassmeldungen sind getrennte Datenquellen. Abdeckung und Aktualisierung richten sich nach der jeweiligen Anbindung; behördliche Meldungen tragen einen eigenen Quellenstand.