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Medikament · Österreich

Eisencarboxymaltose Sandoz 50 mg/ml - Dispersion zur Injektion/Infusion

Lieferengpass- und Verfügbarkeitsmeldung für Eisencarboxymaltose Sandoz 50 mg/ml - Dispersion zur Injektion/Infusion im Markt Österreich. Wirkstoff: EISENCARBOXYMALTOSE. Status des importierten Datensatzes: Vertriebseinschränkung (packungsbezogen).

Produkt und Meldungsdaten

Land / Markt
Österreich
Meldestatus
Vertriebseinschränkung (packungsbezogen)
Wirkstoff
EISENCARBOXYMALTOSE
Darreichungsform
Dispersion zur Injektion/Infusion
ATC
In dieser Quelle nicht separat angegeben
Beginn laut Quelle
05.05.2026
Voraussichtliches Ende laut Quelle
In dieser Quelle nicht separat angegeben
Zeitraum im Original
In dieser Quelle nicht separat angegeben
Grund laut Quelle
Verknappung des Wirkstoffes
Packungen und Einzelstatus
1x20ml in Durchstechflasche (Typ-I-Glas) mit einem Stopfen (grauer Chlorobutylgummi) und einer Aluminiumkappe: Nicht verfügbar; 1x10ml in Durchstechflasche (Typ-I-Glas) mit einem Stopfen (grauer Chlorobutylgummi) und einer Aluminiumkappe: verfügbar; 5x2ml in Durchstechflasche (Typ-I-Glas) mit einem Stopfen (grauer Chlorobutylgummi) und einer Aluminiumkappe: verfügbar; 5x10ml in Durchstechflasche (Typ-I-Glas) mit einem Stopfen (grauer Chlorobutylgummi) und einer Aluminiumkappe: verfügbar
Letzte Quellenmeldung
15.09.2026

Artikelkennungen

  • PZN (AT): 5523725

Für die Beschaffung einordnen.

Diese Meldung betrifft den Markt Österreich. Eine Lieferengpassmeldung beschreibt keine vollständigen Lagerbestände bei Großhändlern oder Apotheken. Die verfügbare Packung und der aktuelle Rückmeldestatus müssen bei angebundenen Bezugsquellen gesondert geprüft werden.

Bei grenzüberschreitenden Vergleichen bleiben Stärke, Darreichungsform, Packung und nationale Kennungen getrennt. Namensähnlichkeit oder gleicher Wirkstoff sind keine Bestätigung der Austauschbarkeit oder einer Beschaffungsmöglichkeit.

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Wirtschaftliches Lieferengpass-Management

Weniger Suchaufwand.
Mehr Planungssicherheit.

Verfügbarkeitsverläufe und Engpassmeldungen helfen, gefährdete Artikel früher zu priorisieren, manuelle Lieferantenabfragen zu reduzieren und Beschaffungsoptionen wirtschaftlich zu vergleichen. Vorausschauende Bedarfs- und Bestandsplanung kann Fehlmengen, unnötige Expressbeschaffung und gebundenes Kapital verringern.

Kurzfristig verfügbare Angebote lassen sich gezielter nutzen. Einkaufspreis, Fracht, Lieferbedingungen und Bestandsrisiko gehören gemeinsam in die Bewertung.

Lieferengpässe vorausberechnen

Wir bieten projektbezogene Engpassprognosen und Frühwarnanalysen an: aus wiederholten Anbieterabfragen, Verfügbarkeitsverläufen, historischen Engpässen und – soweit vorhanden – Bedarfs- und Bestandsdaten.

Ein Prognosemodell wird anhand Ihrer Daten und eines definierten Zeithorizonts entwickelt und geprüft. Ergebnis ist eine Risikoeinschätzung mit Unsicherheit, keine garantierte Vorhersage.

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Quellen und Datenstand

Österreich: BASG / AGES
Vertriebseinschränkungen mit mindestens einer eingeschränkten Packung; Packungsstatus separat
Datenabruf:

Quellenangaben erfolgen als Nennung. Meldungen sind keine Live-Bestandsauskunft und keine Lieferzusage. Ein erwartetes Enddatum belegt keine tatsächliche Wiederverfügbarkeit. Fehlende Angaben bleiben offen. Ergänzende Produktmerkmale werden nur mit separatem Quellenbeleg ausgewiesen; fehlende Daten gelten nicht als Entwarnung.

Europäische Anbieter · Kontinuierliche Marktbeobachtung

Viele Anbieter.
Eine solide Datenbasis.

Wir fragen zahlreiche europäische Anbieter im Rhythmus weniger Stunden ab. Die wiederholten Abfragen schaffen eine breite, zeitlich nachvollziehbare Datenbasis für Verfügbarkeitstransparenz, Beschaffung und Marktanalysen.

Artikelbezug, Anbieter und Abfragezeitpunkt machen Rückmeldungen vergleichbar. Diese Daten helfen, Lieferengpässe effizient und wirtschaftlich zu managen und Beschaffungsmöglichkeiten vorausschauend zu nutzen.

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Verfügbarkeitsverläufe können frühe Risikosignale sichtbar machen. Wir bieten darauf aufbauend projektbezogene Lieferengpass-Prognosen, Frühwarnanalysen und die Anbindung automatisierter Beschaffungsprozesse an.

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Anbieterabfragen und behördliche Engpassmeldungen sind getrennte Datenquellen. Abdeckung und Aktualisierung richten sich nach der jeweiligen Anbindung; behördliche Meldungen tragen einen eigenen Quellenstand.

Pharma-Lieferkette · Apothekensortiment

Pharmadaten für das gesamte Apothekensortiment

Daten für Medikamente (Arzneimittel), Medizinprodukte, Kosmetik und Nahrungsergänzungsmittel sowie weitere Artikel der Pharma-Lieferkette und des Apothekenvertriebs. Dazu gehören verschreibungspflichtige und rezeptfreie Medikamente, apothekenübliche Waren und Produkte für stationäre Apotheken, Online-Apotheken, Großhandel und Hersteller.

Wir verbinden Produkt- und Artikelstammdaten, Texte, Inhaltsstoffe, Bilder, Preise, Verfügbarkeiten und Logistikdaten mit der jeweiligen Produktart. Die Zuordnung erfolgt über PZN, GTIN oder eine geeignete alternative Kennung – mit oder ohne PZN. Datenfelder und Lieferumfang werden passend zum Sortiment vereinbart.

Die öffentliche Lieferengpass-Datenbank umfasst Medikamente (Arzneimittel) und Impfstoffe. Die übrigen Produktarten gehören zum weitergehenden Datenangebot.

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